Bedarfsabfrage für Wasserstoffverteilnetz

Melden Sie ihre Wasserstoffprojekte bis 22. März 2024, um eine bedarfsorientierte Planung zu ermöglichen.

Screenshot und Vorschau der Website zur Bedarfsabfrage für das Strom-, Gas- & Wasserstoffnetz

Vom 7. Februar bis zum 22. März 2024 führen die Übertragungs- und Fernleitungsnetzbetreiber die erste gemeinsame Abfrage für Netzentwicklungspläne Strom und Gas durch. Hauptziel ist es dabei – basierend auf dem bundesweiten Wasserstoff-Kernnetz – das regionale Wasserstoff-Verteilnetz, welches H2-Verbraucher an die Wasserstoff-Versorgung anbinden soll, bedarfsorientiert zu planen und zu entwickeln.

Über diese Abfrage werden Informationen zu Wasserstoffverbrauchern und geplanten Projekten, wie z.B. Elektrolyseuren und Power-to-Gas-Anlagen sowie weiteren Vorhaben zur Erzeugung, Speicherung und Verwendung von Wasserstoff einzelner Marktteilnehmer erfasst. Aber auch Meldungen zum Stromverbrauch von Großverbrauchern können vorgenommen werden.


Warum ist eine Mitwirkung wichtig?

Für (potentielle) Wasserstoff-Erzeuger bzw. -Verbraucher bietet die Abfrage die Chance zukünftige oder auch bereits bestehende Bedarfe/Erzeugungspotentiale in die Planungen einzubringen und einen bedarfsorientierten Infrastrukturausbau zu ermöglichen. Hierbei sind die Netzbetreiber auf Ihre freiwillige Mitwirkung angewiesen.

Die Abfrage wird voraussichtlich alle zwei Jahre wiederholt werden, um sich verändernde Bedarfe/Erzeugungspotentiale berücksichtigen zu können.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Dateneingabe finden Sie auf der Plattform der Übertragungs- und Fernleitungsnetzbetreiber:
https://infrastrukturbedarf-abfrage-nep.de

Hinweis: Die Teilnahme an der Abfrage ist freiwillig und ersetzt nicht die gesetzliche Verpflichtung zum Anmelden von Lasten beim jeweiligen Netzbetreiber!

 

Quelle: Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas e.V.

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